EMS Training - HoliPhysix
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EMS Training

EMS Training - Personal Training München

Sofortige Förderung des wichtigsten Muskelfasertyps
Während im Alltag und bei normalem Krafttraining im Fitnessstudio immer zuerst langsame Muskelfasern des Typs 1 (Slow-Twitch-Fasern) beansprucht werden, bauen sich die für den Muskelaufbau relevanteren schnellen und kräftigen Fasern des Typs 2 (Fast-Twitch-Fasern) erst bei höherer Beanspruchung auf. Durch EMS werden allerdings erwiesenermaßen auch die Muskelfasern des Typs 2 gezielt gefördert.


Ein weiterer Vorteil von EMS-Training gegenüber herkömmlichem Krafttraining:
Bei elektrostimuliertem Training werden nahezu alle motorischen Einheiten synchron aktiviert. Und das heißt: In derselben Zeit, in der man bisher nur einige wenige Muskelgruppen trainieren konnte, kann man jetzt ein Ganzkörpertraining durchführen. Ebenfalls synchron bei EMS: die Aktivierung von Agonist und Antagonist. Auch das macht das Training wesentlich effizienter: Ist es doch so, als würde man z. B. Bizeps und Trizeps gleichzeitig trainieren.


Tiefenwirksame Anspannung der Muskulatur

Bei EMS werden auch tief gelegene Muskelfasern gezielt zur Stärkung angesteuert – dank der frei wählbaren Trainingsparameter. Und das heißt: Anders als bei herkömmlichem Krafttraining im Fitnessstudio muss EMS nicht mehr zeitraubenden und vor allem häufig falsch ausgeführten Halteübungen für die tief liegende Muskulatur verbunden werden. Das sind nur einige der Vorteile, die EMS-Training bietet.


Was kann man alles mit EMS-Training erreichen

Das EMS-Prinzip wird seit einiger Zeit konsequent in sportliches Training z.B. im Fitnessstudio übertragen und überprüft. Folgende Ergebnisse zum EMS-Training werden derzeit in der Literatur aufgeführt:


Gewichts- und Fettreduktion

EMS fördert eine anhaltende Reduktion von Körpergewicht und Körperfett: Die hohe Stoffwechselaktivität während und bis viele Stunden nach dem EMS-Training bewirkt einen hohen Arbeitsumsatz und der nachhaltige Aufbau fettfreier Muskelmasse eine deutliche Zunahme des Grundumsatzes. Bei Frauen konnte durch EMS-Training eine Reduktion des Körperumfangs festgestellt werden, vor allem im Bereich der Problemzonen Taille, Hüfte und Oberschenkel, bei gleichzeitiger Straffung von Brust und Armen. Bei Männern führt EMS-Training zu Umfangsrückgängen an der Taille bei gleichzeitiger Konstanz bzw. leichtem Zuwachs der Gesäßmuskulatur. Weitere Hypertrophie-Effekte ermöglichen einen deutlichen Zuwachs an Armen, Brust, Rücken und Beinen.


Auswirkungen der Muskelstimulation auf die Kraftfähigkeit

Mit EMS kann eine stärkere Kontraktion des Muskels erzeugt werden als bei willkürlicher Kraftentfaltung. Auch die schnell zuckenden Muskelfasern des Typs 2 und die Rumpfmuskulatur werden erwiesenermaßen gefördert.


Maximalkraft und Kraftausdauer

Untrainierte können von ihrem Kraftpotenzial nur ca. 40 bis 70 % willkürlich ansteuern. EMS reduziert dieses Kraftdefizit zwischen Maximal- und Absolutkraft, weil durch EMS die motorischen Einheiten besser synchronisiert und aktiviert werden. Auch die Kraftausdauer nimmt durch EMS nachweislich spürbar zu.


Muskelaufbau (Hypertrophie)

Die bereits erwähnten Maximalkraftzuwächse durch EMS sind im Wesentlichen auf eine Vergrößerung der Muskelmasse zurückzuführen. Umfangsvergrößerungen an Brust, Armen und Beinen sind häufig schon nach wenigen Trainingseinheiten spürbar.